We love ACF!

ACF? Was soll das bedeuten? Und warum lieben wir das?

Genauer genommen, sollten wir auch sagen, lieben wir Elliot Condon. Dieser junge Herr ist der Entwickler, der hinter den Advanced Custom Fields steckt – jetzt wisst ihr, was ACF bedeutet. Aber was steckt dahinter?

WordPress – das System was auch hinter SQUAER.de steckt, ist in seinem Ursprung als System für Blogger entstanden. Das bedeutet, dass die Funktionen, die das „Content-Management-System“ (CMS) von Haus aus mitbringt eher auf des Verfassen von Überschriften und Texten (und sporadisch mit Bildern) ausgelegt ist. Typisch Blogbeiträge also.

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Um ehrlich zu sein, ist somit die Funktion nicht ganz das, was ein CMS eigentlich bieten soll. Denn oft will der Nutzer seine einzugebenen Inhalte nicht nur in einem Textfeld (siehe oben) eingeben, sondern etwas komfortabler und übersichtlicher verwalten. Um dem Theme-Entwickler mehr Freiheiten zu geben, können zwar sogenannte „Benutzerdefinierte Felder“ benutzt werden, um die Eingabemaske besser zu unterteilen. Dies ist aber mit nicht unerheblicher Programmierarbeit verbunden. Elliot Condon war dies scheinbar ein Dorn im Auge – zum Glück.

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Mit Advanced Custom Fields entwickelte Elliot Condon ein Plugin für WordPress, was die Verwaltung und Pflege dieser Felder deutlich vereinfacht und auch die Programmierung des Layout deutlich intuitiver gestaltet. Nun können im System selbst eine Vielzahl solcher Felder mit wenigen Mausklicks zusammengestellt werden. Diese werden dann auf die jeweiligen Seiten, Beiträge oder Templates angewendet und schon erweitert sich der Funktionsumfang enorm.

Nachdem man also seine Felder eingestellt hat, kann der Nutzer ganz bequem die vorgebenen Felder (*Pflichtfelder inklusive) ausfüllen. Ein vorgegebenes Layout kann so viel leichter befüllt werden, als mit den WordPress-Bordmitteln. Auf unserer Kontaktseite haben wir diese Felder genutzt um die Daten von Yannick und mir übersichtlicher zu pflegen, die Hintergrundfarbe der Überschrift oben wird über ein solches Feld festgelegt, genauso wie das große Bild oben.

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Im Anschluss muss ich als Programmierer nur noch mit kleinen PHP-Befehlen die eingebenen Daten im WordPress-Design abrufen, und schon wird WordPress zu einem sehr umfangreich nutzbaren CMS.

Und genau dafür lieben wir Elliot Condon! Und haben uns natürlich eine PRO Lizenz von Advanced Custom Fields zugelegt.